Der fzs (freier Zusammenschluß von StudentInnenschaften) wurde am 20.11.93 in Hürth (bei Köln) im Rahmen des Ak BiGi (Arbeitskreis Bildungsgipfel) gegründet. Vorausgegangen sind Diskussionen über mehrere Jahre in verschiedenen Foren zum Thema Dachverband / Netzwerk. Derzeit sind 35 StudentInnenschaften Mitglied bzw. haben einen Aufnahmeantrag gestellt. Der fzs ist aus der fks (freie Konferenz der StudentInnenschaften, Dachverband der Fachhochschulen, 42 Mitgliedsstudischaften) und dem BAS (Bundes-Asten-Sekretariat, Dachverband der Juso-ASten, 13 Mitglieder) hervorgegangen. Mitglieder sind Studierendenschaften, nicht ASten.
Struktur:
Vorstand: Hauptamtlich (über AE`s finanziert), aus 6 Personen bestehend (derzeit nur fünf), zentrales Büro in Bonn, streng quotiert.
Ausschuß der StudentInnenschaften (AS): Besteht aus 10 AStEn, Kontrolle des Vorstands, Information und Koordination (wer soll informiert und koordiniert werden ?), oberstes beschlußfassendes Organ zwischen den MVen, Sitzungen in der Regel einmal monatlich, öffentlich.
Mitgliederversammlung (MV): Oberstes beschlußfassendes Organ, Sitzungen sind öffentlich, Rede- und Antragsrecht für alle, je Mitgliedsstudischaft eine Stimme, Veto des Frauenplenums, Sitzungen mindestens einmal pro Semester.
Arbeitskreise: Z.Zt. Soziales, Internat., HoPo, Ökologie und fem. Politik. (evtl. FH`s?) AK`s unabhängig und offen, sollen inhaltliche Schwerpunkte des Dachverbandes bearbeiten, Möglichkeit für neue (andere) AK`s. werden von je einem Vorstandsmitglied koordiniert.
Interessenvertretung von StudentInnen in dieser Gesellschaft ("...soll ein Forum der Diskussion, der Koordination von Aktivitäten und der Vertretung studentischer Interessen in Deutschland - u.a. - ... sein.",
"Erstes, von allen geteilten Ziel ist, den Informationsfluß unter den Vertretungen zu verbessern (Vernetzung). Die zweite sehr wichtige Aufgabe ist es, studentische Positionen zu wichtigen Themen in die Öffentlichkeit zu tragen".