AStA-Sozialreferat
Die Zusammenarbeit des Sozialreferats läuft nach wie vor sehr gut. Es werden regelmäßige Besprechungen zwischen den SozialreferentInnen abgehalten. Die täglich fast 7-stündige Aufrechterhaltung der Sozialberatung ist fortgesetzt worden und wird von der Studierendenschaft zahlreich in Anspruch genommen.
Schwerpunkte des Sozialreferats waren:
Die Härtefallkommission hat inzwischen nicht nur die liegengelassenen Anträge abgearbeitet sondern auch für dieses Semester sind inzwischen alle Anträge bearbeitet worden und entsprechend ihrer Entscheidung behandelt worden.
Entsprechend der Entscheidung des StuPas haben wir ein Formblatt erstellt, welches im Akademischen Auslandsamt ausgelegt wurde und die Frist für ausländische Studierende noch einmal geöffnet. Dadurch hat sich das Aufkommen der Anträge auf Erstattung des Semestertickets ca. 240 erhöht.
Das bedeutet u.a., daß die Finanzierung über die Zinserträge nicht gesichert ist und das entsprechende Konto um ca. 1.600,-- DM überzogen wird.
Zur Vereinfachung für die nächste Härtefallkommission wird von den SozialreferentInnen ein neues Formblatt erstellt (für alle Studierenden) dem lediglich noch die Unterlagen beigefügt werden müssen und das ausgefüllt wird. Weiter arbeiten wir gerade daran die im Laufe der Sitzungen und der vorherigen Bearbeitung entstandenen Fragen aufzuarbeiten und als Arbeitspapier für die nächste Kommission zu erstellen. Dieses Papier wird voraussichtlich bei der nächsten StuPa-Sitzung zur Diskussion vorliegen.
Während der Öffnungszeiten stehen wir den Studierenden weiterhin bei allen Problemlagen zur Seite. Unser größter Arbeitsbereich ist nach wie vor die Beratung in Sachen BaföG, direkt gefolgt von Mietrechtsangelegenheiten, Studieren mit Kind, Studienproblemen, Ausfüllen/Verstehen von z.B. Wohngeldanträgen usw.
Die Zusammenarbeit mit dem Studierendenwerk ist als gut zu bezeichnen.
Es hat ein Gespräch des Studierendenwerks mit der BI der Anwohner gegeben bei dem versucht wurde die Streitigkeiten beizulegen. Ergebnis des Gesprächs war, daß versucht wird die KiTa in das Waldstück hinter den neuen Wohnheimen an der Adolf-Reichwein-Str. zu legen. Das Studierendenwerk setzt sich diesbezüglich mit dem Land in Verbindung.
Die SozialreferentInnen haben an der letzten Soz.-LAT in Münster teilgenommen. Auf dieser LAT wurde u.a. eine wohnungspolitische Erklärung verabschiedet oder die bundesweite Demo gegen Sozialabbau in Bonn (11. Juni 1994) besprochen. Weiter wird versucht eine Vernetzung der ASten dahingehend aufzubauen, daß die Hochschulen behindertengerechter gestaltet werden. In Planung ist ebenfalls ein gemeinsames Sozial-Info-Heft für die Studierenden.
Durch unsere Bemühungen die Kredite der letzten Jahre zurückerstattet zu bekommen, ist es bereits zu den ersten Rückzahlungen gekommen bzw. zu Gesprächen mit den KreditnehmerInnen wie und wann es zu entsprechenden Zahlungen kommen soll.