Für eine BASTA in offenen Strukturen!
Angesichts der Tatsache, daß die Redaktion der BASTA bisher ausschließlich
aus AStA-Mitgliedern bestand, erscheint es uns im Zuge der eingeforderten
Diskussion über Strukturreformen erforderlich, auch über eine neue
BASTA-Konzeption nachzudenken.
Diese neue Konzeption muß sich an zwei Leitlinien orientieren:
- Der Redaktionskreis muß erweitert werden. Diese Erweiterung muß sowohl
quantitativer , als auch struktureller Natur sein!
- Die Integrationswirkung der BASTA als Zeitung der verfassten
Studierendenschaft muß erhalten und ausgebaut werden.
Aus der Diskussion um diese zwei Leitlinien, hat sich in unserem
Zusammenhang folgende Konzeption ergeben:
- Herausgeberin der Zeitung ist die verfasste Studierendenschaft auf
Hochschulebene, also Studentinnenparlament und AStA.
- Es bildet sich eine Redaktion, die in öffentlichen Sitzungen über Inhalt
und Layout der Zeitung diskutiert und entscheidet. Zu diesem Zweck gibt sich
die Redaktion ein Redaktionsstatut. Dieses Statut bedarf der Genehmigung des
Stupas.
- Die Aufgaben einer Herausgeberin (technics) werden von einer
AStA-Referentin wahrgenommen. Darunter fällt zum Beispiel. der Transport von
und zur Druckerei, die Verteilung der Zeitung, et cetera.
- Artikel werden namentlich gekennzeichnet. Die Notwendigkeit eines
Chefredakteurs, einer Verantwortlichen im Sinne des Presserechts und
insbesondere eines Vetorechts (dieses in Zusammenhang mit dem
Redaktionsstatut) wird somit überflüssig.
Die Umsetzung dieser Konzeption gestaltet sich unabhängig von der
Bezeichnung des Kontos im Haushaltsplan unter dem die entsprechenden Mittel
bereitgestellt werden.
DLL, ULEI, LUMA, UL-AES